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Dull Care is left at home with the

 SONS OF THE DESERT  

Von den Palmenstränden Honolulus zu den Vaudeville-Theatern New Yorks">

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Dull Care is left at home with the

 SONS OF THE DESERT  

Von den Palmenstränden Honolulus zu den Vaudeville-Theatern New Yorks, von den Sümpfen Louisianas zu den “Speak-Easies” in Chicago führt uns die Musik der SONS OF THE DESERT. Musik aus der Zeit, als Alkohol aus Teetassen getrunken wurde und Al Capone für den Nachschub sorgte, als Laurel & Hardy ihre größten Erfolge drehten, und der Hot Jazz den Rhythmus bestimmte.

Blues und Ragtime, Jazz und Vaudeville-Songs à la Mae West, Hawaii-Musik und Hokum-Blues der „Roaring Twenties and Thirties“ werden von den SONS OF THE DESERT mit größter Präzision, fetzigem Drive und unwiderstehlicher Spielfreude auf den akustischen Originalinstrumenten dieser Zeit präsentiert.

Ob große Firmenfeier oder kleines Geburtstagsfest, ob Gartenparty, Eckkneipe oder Bühne eines Konzertsaals, mit Verstärkeranlage oder mobil unterwegs, die Power kommt stets von den Musikern und nicht aus der Steckdose.

 Die  SONS OF THE DESERT  sind:

DIANA PONTO             (vocals, hula-dancing, ukulele, washboard)

RAINER WÖFFLER             (hawaiian guitar, mandolin, vocals)

LEOPOLD STEPANEK         (tenor guitars, vocals)

HANS O.GRAF                   (sousaphone, ukulele, guitars)  

 

auf Wunsch erweitert um:

REINHOLD PELZ      (vocals, guitar, mandolin, washboard,  singing saw

                                      Cajon, Spoons)

Ralph Stövesandt               (singin' saw, guitar)

Unser Name und Motto stammt aus dem gleichnamigen Film von Laurel & Hardy – unbedingt anschauen!

 

 

 
 
 

   

 

 

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Presseartikel

bluesnews online
 
"Wir haben wieder live aufgenommen, anders können wir nicht", sagt Klaus Kilian (voc, guit, harp) zur neuen CD "Homebrew" (Duomatic Records) mit Duo-Partner Bernd Simon (voc, guit). Down Home Percolators nennen sich die beiden Frankfurter, die zu den renommiertesten und fähigsten traditionellen Bluesern des Landes zählen. Auch ihr zweites Album spielten sie live und ohne Schnickschnack ein, ein Mikro zwischen Musikern und Publikum, mehr braucht der traditionelle Blues nicht. Das Konzept der Down Home Percolators ist simpel: Authentischer Blues mit eigener Note, überwiegend so, wie er in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts gespielt wurde. Kompetenter kann die Tradition nicht gewahrt werden. (www.matchbox-bluesband.de und klaus.kilian@tbwa.de)

Als Special Guests wirken bei den Down Home Percolators The Sons Of The Desert mit. Fast zeitgleich veröffentlichten die Bayern ihre CD "The Big Bamboo" (Fez Records) und untermauern damit ihre Stellung als eine der außergewöhnlichsten Formationen in der deutschen Blues- und Roots-Szene. Auch hier gibt es Blues aus frühen Tagen, dazu Calypso-Klänge, den charmanten Gesang von Diana Ponto und vieles mehr. Manche Instrumente dieser illustren Truppe werden einige nur aus Büchern kennen. Großartig! (www.sons-of-the-desert.de)